Uran im Trinkwasser - im Schwandorfer Trinkwasser absolut unbedenklich


In Medienberichten wurde kürzlich das Thema Uran im Trinkwasser aufgegriffen, insbesondere mit Blick auf die Verwendung zur Säuglingsernährung.

"Zur Panik besteht aber überhaupt kein Anlass"

Reinwasser

Uran ist ein weit verbreitetes radioaktives Schwermetall und kommt als natürlicher Bestandteil von Böden, Gesteinen (Granit - Nordbayern und im südlichen Harz) und Wasser vor.

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Leitwert von 15 µg/L für Uran im Trinkwasser empfohlen. 2005 legte das Umweltbundesamt einen gesundheitlich lebenslang duldbaren Wert für Uran im Trinkwasser von 10 µg/L fest.

Dieser wissenschaftlich basierte Leitwert von 10 µg/L gilt gemäß Umweltbundesamt explizit auch für Säuglinge und Kleinkinder.

Bei allen Analysen, des von der Städt. Wasser- und Fernwärme-
versorgung gelieferten Trinkwassers, wurde eine unbedenkliche Urankonzentration gemessen.

Die Städt. Wasser- und Fernwärmeversorgung wird auch in Zukunft keine Kosten scheuen und stetig Vorsorge treffen, dass diese hohe Qualität des Trinkwassers auch weiterhin gewährleistet wird.

PDF Analysenergebnis zum Download (PDF)